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Ist
das Rad die dreissig
Speichen?
Nein
- es dreht sich um ein
Loch.
Ist
der Ton der Wert des
Topfes - nit sein Hohlraum -
sags
mir, Koch?
Und
das Haus mit Fenstern,
Türen, alles ein- und auszuführen
-
denket
mal, was wär es
doch,
ohne
Loch.
-
- -
Müssens
wohl schon
gelten lassen:
Wert
ist da, wo wirs nit
fassen!
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Das ist kein Witz,
das ist Ernst
Basel, Stadtheater / Elisabethenkirche 2008 (inzwischen der Zensur zum
Opfer gefallen)
- Biosprit: Kaum Klimaschutz
Klimaschutz: OECD empfiehlt nach einer Studie der Klimawirkung, auf
Verbrauchsreduktion statt alternative Kraftstoffe zu setzen
VDI nachrichten, Paris, 18. 7.
08, rok
„Biokraftstoffe tragen kaum zum Klimaschutz
bei.“ Mit dieser
Kernaussage stellte die OECD letzten Mittwoch eine Studie zu den
ökonomischen Auswirkungen der Biokraftstoff-Förderung vor.
Minimal“ trage
die Biokraftstoffentwicklung in der EU, den USA und in Kanada zum
Klimaschutz bei, heißt es in dem Papier, „verursacht aber für
Verbraucher und Steuerzahler jährliche Kosten in zweistelliger
Milliardenhöhe“. Konkret stellt die von Umwelt- und Wirtschaftsexperten
erarbeitete Studie einen Zusammenhang zwischen Biokraftstoff,
Agrarproduktion und Verbraucherpreisen her. Da ein wachsender Teil der
Welt-Agrarproduktion für Kraftstoffe verwendet werde, wird sich die
Förderpolitik (EU, USA, Kanada) auch in den Lebensmittelpreisen
niederschlagen. „Würden die Pläne der Amerikaner und Europäer zur
weiteren Förderung der Biokraftstoffe umgesetzt, dürften knapp 20 % der
weltweiten Pflanzenölproduktion und 13 % der Grobgetreideproduktion auf
Kraftstoffe entfallen.“
Die OECD mahnt
ihre Mitglieder: Die verstärkte Verwendung von Dieselkraftstoff aus
Pflanzenöl helfe beim Klimaschutz wenig. „Es gibt viel effizientere
Wege, etwas für den Klimaschutz zu tun als die Förderung von
Biokraftstoffen“, erklärte Stefan Tangermann, OECD-Direktor für Handel
und Landwirtschaft.
Erwartungen seien
enttäuscht worden, weil der Ölpreisanstieg der vergangenen Jahre nicht
dazu geführt habe, dass Biokraftstoffe eine wirtschaftliche Alternative
zu fossilen Kraftstoffen geworden seien. „Im Gegenteil: Durch die stark
erhöhten Agrarpreise hat sich der Preisabstand zwischen fossilen
Kraftstoffen und Biokraftstoffen sogar noch erhöht. Lediglich Ethanol
aus Zuckerrohr ist derzeit billiger zu produzieren als Benzin!“
Die
Verfasser der Studie befürchten, dass „im mittelfristigen Durchschnitt“
die Preise für Weizen, Mais und Pflanzenöl um rund 5,7 % bzw. 19 %
höher liegen werden, als das ohne Förderung von Biokraftstoffen zu
erwarten wäre. „Würde die Förderung gesteigert, dürfte der Preisanstieg
doppelt so hoch ausfallen.“ Deshalb: Auf dem Verkehrssektor auf
Verbrauchsreduktion, weniger auf alternative Kraftstoffe setzen. Und:
Förderung von Biokraftstoffen nur, „wenn diese bei der CO2-Reduktion
einen Mindeststandard erreichen“. Weiter empfiehlt die Studie: „Die
Produktion der Kraftstoffe sollte auf Flächen konzentriert werden, die
nicht für die Nahrungsmittelherstellung verwendet werden.“ LUTZ HERMANN
- Eulenwissen - eine
interessante Webseite macht sich Gedanken über unsere Welt. (20. 7.2008)

Was
denkst du - oder ist es genau umgekehrt (Freiheit für wen?)
- Peak
Oil (8.3.2008)
- Wann
ist das Erdöl zu Ende, wann haben wir keine Energie mehr?
(28.7.2007)
Grafik Wikipedia
- Griechen wehren sich gegen Privatisierung
ihres Bildungswesens! Lies!
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