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2011

Scho wieder Fasnacht
3.3.2010

 

Wieder
 Fasnacht
10.3.2009
 

 
 
Basler Fasnacht
14.2.2008



Basler Fasnacht
 
Frieden
100 Millionen Menschen!
Das ist was die Erde erträgt! Mehr nicht! Freiwillige vor!
Wer englisch kann soll mal hier schauen!
La Rochelle
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Ist das Rad die dreissig Speichen?
Nein - es dreht sich um ein Loch.
Ist der Ton der Wert des Topfes - nit sein Hohlraum -
sags mir, Koch?
Und das Haus mit Fenstern, Türen, alles ein- und auszuführen -
denket mal, was wär es doch,
ohne Loch.
-    -   -
Müssens wohl schon gelten lassen:
Wert ist da, wo wirs nit fassen!


Schaut mal hier wieviel Ressourcen wir verbrauchen wollen, nur, sie sind nicht da, ihr könnt selber rechnen, Zahlen einfüllen und staunen:

http://www.ecoglobe.org/population/agerley/index.html





Das ist kein Witz, das ist Ernst
Basel, Stadtheater / Elisabethenkirche 2008 (inzwischen der Zensur zum Opfer gefallen)

  • Biosprit: Kaum Klimaschutz  

    Klimaschutz: OECD empfiehlt nach einer Studie der Klimawirkung, auf Verbrauchsreduktion statt alternative Kraftstoffe zu setzen


    VDI nachrichten, Paris, 18. 7. 08, rok 
    „Biokraftstoffe tragen kaum zum Klimaschutz bei.“ Mit dieser Kernaussage stellte die OECD letzten Mittwoch eine Studie zu den ökonomischen Auswirkungen der Biokraftstoff-Förderung vor.


    Minimal“ trage die Biokraftstoffentwicklung in der EU, den USA und in Kanada zum Klimaschutz bei, heißt es in dem Papier, „verursacht aber für Verbraucher und Steuerzahler jährliche Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe“. Konkret stellt die von Umwelt- und Wirtschaftsexperten erarbeitete Studie einen Zusammenhang zwischen Biokraftstoff, Agrarproduktion und Verbraucherpreisen her. Da ein wachsender Teil der Welt-Agrarproduktion für Kraftstoffe verwendet werde, wird sich die Förderpolitik (EU, USA, Kanada) auch in den Lebensmittelpreisen niederschlagen. „Würden die Pläne der Amerikaner und Europäer zur weiteren Förderung der Biokraftstoffe umgesetzt, dürften knapp 20 % der weltweiten Pflanzenölproduktion und 13 % der Grobgetreideproduktion auf Kraftstoffe entfallen.“

    Die OECD mahnt ihre Mitglieder: Die verstärkte Verwendung von Dieselkraftstoff aus Pflanzenöl helfe beim Klimaschutz wenig. „Es gibt viel effizientere Wege, etwas für den Klimaschutz zu tun als die Förderung von Biokraftstoffen“, erklärte Stefan Tangermann, OECD-Direktor für Handel und Landwirtschaft.

    Erwartungen seien enttäuscht worden, weil der Ölpreisanstieg der vergangenen Jahre nicht dazu geführt habe, dass Biokraftstoffe eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Kraftstoffen geworden seien. „Im Gegenteil: Durch die stark erhöhten Agrarpreise hat sich der Preisabstand zwischen fossilen Kraftstoffen und Biokraftstoffen sogar noch erhöht. Lediglich Ethanol aus Zuckerrohr ist derzeit billiger zu produzieren als Benzin!“

    Die Verfasser der Studie befürchten, dass „im mittelfristigen Durchschnitt“ die Preise für Weizen, Mais und Pflanzenöl um rund 5,7 % bzw. 19 % höher liegen werden, als das ohne Förderung von Biokraftstoffen zu erwarten wäre. „Würde die Förderung gesteigert, dürfte der Preisanstieg doppelt so hoch ausfallen.“ Deshalb: Auf dem Verkehrssektor auf Verbrauchsreduktion, weniger auf alternative Kraftstoffe setzen. Und: Förderung von Biokraftstoffen nur, „wenn diese bei der CO2-Reduktion einen Mindeststandard erreichen“. Weiter empfiehlt die Studie: „Die Produktion der Kraftstoffe sollte auf Flächen konzentriert werden, die nicht für die Nahrungsmittelherstellung verwendet werden.“ LUTZ HERMANN


  • Eulenwissen - eine interessante Webseite macht sich Gedanken über unsere Welt. (20. 7.2008)
 
Lange lebt der Müll im See
 

Freedom Lives when the State dies
 
Was denkst du - oder ist es genau umgekehrt (Freiheit für wen?)

  • Peak Oil (8.3.2008)  
  • Wann ist das  Erdöl zu Ende, wann haben wir keine Energie mehr? (28.7.2007)
           Grafik     Wikipedia
  •   Griechen wehren sich gegen Privatisierung ihres Bildungswesens! Lies!